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Irisdiagnose

Die Irisdiagnose ist die Kunst aus der Farbe, der Dichtigkeit und den mannigfaltigen Zeichen der Regenbogenhaut den körperlichen und den geistigen Zustand eines Menschen zu ergründen.

Durch bestimmte Iriszeichen kann der Therapeut eventuell Rückschlüsse auf die Organe ziehen. Die Iris wird in einzelne Organbereiche eingeordnet. Weiße Iriszeichen können auf eine Entzündung hindeuten, Lakunen oder Verdunklungen auf Organstörungen.

Irisdiagnose

Es ist möglich bestimmte Organschwächen zu erfassen. In der Irisfarbe kann der Therapeut ermitteln, welches Organsystem gestärkt werden sollte.

Angewendet bei:

  • zur Vorbeugung
  • Erkennen von Erkrankungen und Belastungen
  • unterstützende Diagnostik
Heilpraxis von Heilpraktiker Constanze Täubert, Leipzig © 2008